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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Mit der Zeit…

18. Dezember 2011 2 Kommentare

Ab und zu muss man auch mal mit der Zeit gehen und sich der Realität der steigenden Beliebtheit der Social Networks auseinandersetzen. Ich gestehe: Ich bin auch (fast) überall vertreten.

Daher gibt es nun auf meinem Blog ab sofort die Möglichkeit, meine Blogeinträge bei Facebook und/oder Google+ zu “Liken”, allerdings mit der Privacy-Erweiterung von Heise. D.h.: Bevor wirklich Daten an Facebook und Co. übertragen werden, ist ein Extra-Klick notwendig.

Falls genug Protest kommt, werde ich die Buttons wieder entfernen ;)

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Urlaubszeit

12. August 2011 2 Kommentare

Hallo zusammen,

ja ich weiß, ich war in letzter Zeit nicht besonders fleißig im Schreiben, Uni und Job sind doch teilweise recht fordernd. Nun endlich wird es ein wenig ruhiger, zumindest fast, da der Urlaub kurz bevor steht und noch alles gepackt werden muss. Wäsche, Strandzelte – und natürlich die Digitalkamera. Damit ich viele Fotos schießen kann, wollte ich die Kamera noch schnell leeren und Stelle fest: Da sind ja noch massenweise Fotos des gesamten letzten Jahres! Aber keine Ahnung mehr, zu welchen Anlässen und wann die Fotos geknipst wurden. Also mal sortieren…
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DMX mit Linux

Lang lang ists her, da haben wir mal mit ein paar Leuten angefangen, uns mit DMX zu beschäftigen. Nach vielerlei Versuchen sind wir irgendwann auf das DMX-Interface von Digital Enlightenment gestoßen, welches (wenn Elektronik-Grundkenntnisse vorhanden sind) leicht selbstzubauen ist. Leider gab es dafür aber keine Linux-Treiber oder sonstwas, weswegen wir einen kleinen Versuch starteten, diesen Treiber selbst zu schreiben.

Um nicht lange um den heißen Brei herumzureden: Wir haben es nicht geschafft (Zeit, Lust, und andere Ausreden…). Gestern hab ich nun eine nette Mail bekommen, dass es ab sofort unter https://github.com/fx5/usbdmx einen Linux-Treiber gibt. Vielen Dank an Frank Sievertsen für den freundlichen Hinweis und die Entwicklung eines solchen Treibers!

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vServer-Hostnamen ändern

Ein eigener root-Server? Toll! Nur manchmal reicht entweder das Geld nicht – oder die Vernunft sagt: So ganz dediziert muss es nicht sein. So greift man dann doch auf einen virtuellen Server zurück. Leider sind in der Welt der Linux-vServer kaum vollvirtualisierte Systeme zu finden, eigentlich alle Lösungen basieren auf der Idee der Paravirtualisierung, welche – wenn man den Resourcenbedarf seitens des Anbieters bedenkt – natürlich optimal klein ist. Leider hat dieser Ansatz auch seine nachteile, wie z. B. der des festen Kernels, bei dem man nichts an den Modulen schrauben kann etc.

Bei manchen Hostern solcher VMs (aufgefallen ist es mir bei EUServ) hat man aber auch ein ganz simples Problem, welches nicht weiter tragisch, aber aus Kosmetikgründen doch manchmal störend ist: Man kann den Hostnamen nicht so einfach verändern. Manchmal stellt der Anbieter dafür ein Feld im Kundencenter zur Verfügung. Wenn nicht, dann zeige ich hier jetzt eine ganz einfache Lösung, wie man dieses Problem beheben kann:

Beim Start der virtuellen Maschine werden einige Einstellungen, darunter auch der Hostname, vom Virtualisierungssystem überschrieben. Das einzige, was man machen muss, ist diese Änderung “schnell genug” wieder zu überschreiben. Dafür kann man sich ein ganz simples init-Script erstellen. Man legt eine Datei, z. B. /etc/init.d/hostname-vm an, in die man folgendes reinschreibt: 

#!/bin/bash
HOST=vserver
DOMAIN=meinedomain.tld
IP=123.123.123.123
 
echo $HOST.$DOMAIN > /etc/hostname
hostname $HOST.$DOMAIN
 
cat /etc/hosts | sed s/^'$IP'.*/'$IP $HOST.$DOMAIN $HOST'/ > /etc/hosts

Noch schnell zwei Befehle ausführen, um das Script ausführbar zu machen und es beim Boot auch zu starten:

chmod a+x /etc/init.d/hostname-vm
update-rc.d hostname-vm defaults

Das wars. Nach einem Reboot sollte der Hostname nun vserver.meinedomain.tld sein.

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Linux-Rechner als Gateway zum Internet

Hallo!

Da ich immer wieder gefragt werde (und auch selbst immer wieder nach den entsprechenden Zeilen im Internet suche), wie man einen Linux Rechner, der mit dem Internet verbunden ist, Gateway für andere PCs spielen lassen kann, die sehr einfache Lösung hier als Copy&Paste. Bitte das Netzwerkinterface (bei mit eth0) anpassen, damit ist das ausgehende Netzwerkinterface des Gateway-Rechners gemeint:

iptables -t nat -A POSTROUTING -o eth0 -j MASQUERADE
echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward

Jetzt bei dem/den Client-Rechner(n) die IP des Gateway-Rechners eintragen, fertig.

Das Google-Alphabet

13. September 2010 Keine Kommentare

Lang ists her, dass ich mich das letzte mal gemeldet habe. Zuviel Arbeit und nichts Berichtenswertes haben für diese Stille gesorgt. Allerdings gibt es jetzt wieder eine interessante Neuerung: Die Google Instant Suche!

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Wiki eröffnet

22. Juni 2010 2 Kommentare

Ab sofort betreibe ich unter http://wiki.matthias-lohr.net/ auch ein Wiki, welches als Notizzettel und ausführlichere Dokumentations-Plattform für verschiedene kleine, aber auch ein paar größere Projekte dienen soll. Ich habe mich für diesen Schritt entschieden, da ich desöfteren mit Kollegen oder Freunden am gleichen Projekt arbeite und wir immer wieder eine gemeinsame Plattform benötigen, in der wir unsre neuesten Resultate hinterlegen können – was eignet sich da besser als ein Wiki.

Viel Spaß beim Lesen, ich hoffe die hinterlegten Inhalte haben für den ein oder anderen einen gewissen Nutzen. Wer möchte, ist herzlich eingeladen, sich zu registrieren und eigene Inhalte einzufügen bzw. die vorhandenen zu verbessern oder zu ergänzen.

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Eigener Git-Repo-Server

Nachdem ich nun von vielen Seiten immer wieder den Satz höre “Git ist toll” habe ich mich mal damit auseinandergesetzt, um die Euphorie und die leuchtenden Augen der Entwickler. die mit Git arbeiten, zu verstehen. Nachdem die übliche “Was ist es, wie benutzt man es”-Phase vorüber war und langsam Licht in das Dunkel kam, konnte ich immer mehr die oben beschriebenen Rekaktionen der Git-Nutzer verstehen: Git ist wirklich toll!

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Chat eingerichtet

Ab sofort gibt es auch die Möglichkeit, mal schnell per Chat mit mir oder anderen (angehenden) Informatikern Kontakt aufzunehmen. Dazu befindet sich in der Menüleiste ein Link zur Chat-Seite.

Meine Leser sind aber auch herzlich dazu eingeladen, die Kommentar-Funktion der Beiträge zu benutzen ;)

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Fenster-Buttons bei Ubuntu Lucid

19. März 2010 2 Kommentare

Was neue Ubuntu-Versionen angeht bin ich ein sehr mutiger Mensch. Daher habe ich vor wenigen Tagen mein Netbook auf die Alpha6 des neuen Ubuntu Lucid aktualisiert. Der erste Eindruck war sehr positiv, nachdem der Reboot abgeschlossen war kam aber der wohl einzige, aber sehr störende negative Aspekt zum Tragen: Das Artwork-Team hat für das neue Ubuntu beschlossen, die Buttons für Minimieren, Maximieren und Schließen standardmäßig auf der linken Seite der Fenster anzuzeigen. Für jemanden, der seit Beginn seiner PC-Benutzung immer schon gewohnt war, diese Buttons rechts zu finden, eine unangenehme Erfahrung. Immer wieder wandert die Maus nach oben rechts – um ins Leere zu klicken.

Also hab ich mich auf die Suche gemacht, wie man wohl diese Buttons wieder nach rechts verschieben kann. Den Qualvollen Weg, bis ich die Lösung hatte, will ich meinen Lesern ersparen, daher direkt die Lösung, wie es funktioniert:

Im Tool gconf-editor gibt es unter der Kategorie /apps/metacity/general einen Schlüssel mit dem Namen button_layout. Der Wert davon steht nach der Aktualisierung auf maximize,minimize,close:. Durch Anpassung dieses Wertes kann man die Position beeinflussen, die von mir nun benutzte Variante ist :minimize,maximize,close, das kann aber jeder für sich selbst entscheiden. Jedes Fenster noch einmal Anklicken, dann sollten alle diese neue Einstellung übernommen haben.

Siehe dazu:

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