<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Matthias Lohr&#039;s technical stuff &#187; Allgemein</title>
	<atom:link href="http://www.matthias-lohr.net/category/allgemein/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.matthias-lohr.net</link>
	<description>&#34;do nothing, successfully&#34; -- man true</description>
	<lastBuildDate>Tue, 22 Jun 2010 21:01:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Wiki eröffnet</title>
		<link>http://www.matthias-lohr.net/193/wiki-eroffnet</link>
		<comments>http://www.matthias-lohr.net/193/wiki-eroffnet#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 21:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Lohr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-lohr.net/?p=193</guid>
		<description><![CDATA[Ab sofort betreibe ich unter http://wiki.matthias-lohr.net/ auch ein Wiki, welches als Notizzettel und ausführlichere Dokumentations-Plattform für verschiedene kleine, aber auch ein paar größere Projekte dienen soll. Ich habe mich für diesen Schritt entschieden, da ich desöfteren mit Kollegen oder Freunden am gleichen Projekt arbeite und wir immer wieder eine gemeinsame Plattform benötigen, in der wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort betreibe ich unter <a title="Matthias Lohr's technical stuff - Wiki" href="http://wiki.matthias-lohr.net/">http://wiki.matthias-lohr.net/</a> auch ein Wiki, welches als Notizzettel und ausführlichere Dokumentations-Plattform für verschiedene kleine, aber auch ein paar größere Projekte dienen soll. Ich habe mich für diesen Schritt entschieden, da ich desöfteren mit Kollegen oder Freunden am gleichen Projekt arbeite und wir immer wieder eine gemeinsame Plattform benötigen, in der wir unsre neuesten Resultate hinterlegen können &#8211; was eignet sich da besser als ein Wiki.</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen, ich hoffe die hinterlegten Inhalte haben für den ein oder anderen einen gewissen Nutzen. Wer möchte, ist herzlich eingeladen, sich zu registrieren und eigene Inhalte einzufügen bzw. die vorhandenen zu verbessern oder zu ergänzen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.matthias-lohr.net/193/wiki-eroffnet/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eigener Git-Repo-Server</title>
		<link>http://www.matthias-lohr.net/183/eigener-git-repo-server</link>
		<comments>http://www.matthias-lohr.net/183/eigener-git-repo-server#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 09:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Lohr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[Git]]></category>
		<category><![CDATA[WebDAV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-lohr.net/?p=183</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich nun von vielen Seiten immer wieder den Satz höre &#8220;Git ist toll&#8221; habe ich mich mal damit auseinandergesetzt, um die Euphorie und die leuchtenden Augen der Entwickler. die mit Git arbeiten, zu verstehen. Nachdem die übliche &#8220;Was ist es, wie benutzt man es&#8221;-Phase vorüber war und langsam Licht in das Dunkel kam, konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich nun von vielen Seiten immer wieder den Satz höre &#8220;Git ist toll&#8221; habe ich mich mal damit auseinandergesetzt, um die Euphorie und die leuchtenden Augen der Entwickler. die mit Git arbeiten, zu verstehen. Nachdem die übliche &#8220;Was ist es, wie benutzt man es&#8221;-Phase vorüber war und langsam Licht in das Dunkel kam, konnte ich immer mehr die oben beschriebenen Rekaktionen der Git-Nutzer verstehen: Git ist <em>wirklich</em> toll!</p>
<p><span id="more-183"></span>Viele Leute heutzutage kennen SVN und finden die Möglichkeiten, die es bieten, recht nett &#8211; allerdings ist SVN vergleichsweise langsam (besonders für große Projekte) und benötigt einen zentralen Server bzw. ein zentrales Repository. Der erste einleuchtende Grund für mich, zu Git zu wechseln, war die Feststellung, dass Git sämtliche in SVN enthaltenden Funktionen selbst beherrscht, allerdings wesentlich schneller und das absolut dezentral. Allerdings kenne und beherrsche ich selbst noch lange nicht alle Funktionen von Git, daher überlasse ich die Vorstellung davon anderen.</p>
<p>Um mich selbst ein wenig in Git einarbeiten zu können bestand mein erster Versuch darin, einen eigenen Git-Server aufzusetzen, um meine (Test-)Repositories selbst hosten zu können. Für alle, die dies ebenfalls versuchen möchte, beschreibe ich hier die Schritte, die notwendig waren, um den Server einrichten zu können.</p>
<p>Für mich war es wichtig, sowohl Lese-/Schreibzugriff per HTTP zu haben als auch einen webbasierten Browser, um sich die Inhalte per Browser ansehen zu können. Als WebGUI verwende ich <a title="GitPHP-Download" href="http://xiphux.com/code/gitphp/gitphp-0.1.1.tar.bz2">GitPHP</a> (<a title="GitPHP-Webseite" href="http://www.xiphux.com/programming/php/gitphp/">http://www.xiphux.com/programming/php/gitphp/</a>). Dazu habe ich das verlinkte Paket heruntergeladen, es in <em>/var/www/git/</em> entpackt und meine Domain <a title="Meine Git-Repositories" href="http://git.ml.vg/">git.ml.vg</a> in der Apache-Konfiguration auf dieses Verzeichnis eingestellt (Config-Datei befindet sich weiter unten). Dadrin habe ich dann das Unterverzeichnis <em>projects/</em> erstellt, in dem nachher meine Git-Projekte liegen werden. Einen laufenden Apache-Server mit installiertem WebDAV setze ich an dieser Stelle einfach mal voraus, ebenso sollte man sich durch die Config von GitPHP durchlesen, um diese je nach Situation anzupassen.</p>
<p>Mit folgender Apache-Konfiguration habe ich meinen Apache dazu überredet, WebDAV-Server zu spielen:</p>
<blockquote><p>&lt;VirtualHost 12.34.56.789:80&gt;<br />
ServerName git.ml.vg<br />
ServerAdmin mail@&#8230;net</p>
<p>DocumentRoot /var/www/git</p>
<p>&lt;LocationMatch &#8220;/projects/([a-zA-Z0-9\-]+).git&#8221;&gt;<br />
DAV on<br />
&lt;/LocationMatch&gt;</p>
<p>&lt;Directory /var/www/git/projects/&gt;<br />
AllowOverride AuthConfig<br />
Options FollowSymLinks SymLinksIfOwnerMatch Indexes<br />
&lt;/Directory&gt;</p>
<p>&lt;/VirtualHost&gt;</p></blockquote>
<p>Nun kann man (als Benutzer www-data, damit Apache Lese- und Schreibzugriff darauf hat) unter <em>/var/www/git/projects</em> pro gewünschtem Repository ein Verzeichnis erstellen und dieses mit <em>git &#8211;bare init</em> initialisieren. GitPHP sollte es sofort als vorhanden Anzeigen. Um die Schreibrechte zu limitieren, ist es sinnvoll, per Basic Auth einen Passwort-Schutz einzurichten, dazu lege ich pro Repository im entsprechenden Verzeichnis eine <em>.htaccess</em>-Datei ab (diesmal als Root, damit sie nicht per WebDAV überschrieben werden kann):</p>
<blockquote><p>AuthType Basic<br />
AuthName &#8220;My repo with git&#8221;<br />
AuthUserFile /var/www/git/projects/test.git/.htpasswd<br />
&lt;Limitexcept GET HEAD PROPFIND OPTIONS REPORT&gt;<br />
Require valid-user<br />
&lt;/Limitexcept&gt;</p></blockquote>
<p>Diese Konfiguration sorgt dafür, dass jeder lesen, aber nur authentifizierte Benutzer in das Repository schreiben können.</p>
<p>Apache neustarten, ggf. Fehlermeldungen totschlagen, dann sollte der Git-Server funktionieren <img src='http://www.matthias-lohr.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Bei Fragen und/oder Problemen meldet euch per Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.matthias-lohr.net/183/eigener-git-repo-server/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Chat eingerichtet</title>
		<link>http://www.matthias-lohr.net/181/chat-eingerichtet</link>
		<comments>http://www.matthias-lohr.net/181/chat-eingerichtet#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 11:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Lohr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chat]]></category>
		<category><![CDATA[IRCIS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-lohr.net/?p=181</guid>
		<description><![CDATA[Ab sofort gibt es auch die Möglichkeit, mal schnell per Chat mit mir oder anderen (angehenden) Informatikern Kontakt aufzunehmen. Dazu befindet sich in der Menüleiste ein Link zur Chat-Seite. Meine Leser sind aber auch herzlich dazu eingeladen, die Kommentar-Funktion der Beiträge zu benutzen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort gibt es auch die Möglichkeit, mal schnell per Chat mit mir oder anderen (angehenden) Informatikern Kontakt aufzunehmen. Dazu befindet sich in der Menüleiste ein Link zur <a href="http://www.matthias-lohr.net/chat/">Chat-Seite</a>.</p>
<p>Meine Leser sind aber auch herzlich dazu eingeladen, die Kommentar-Funktion der Beiträge zu benutzen <img src='http://www.matthias-lohr.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.matthias-lohr.net/181/chat-eingerichtet/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fenster-Buttons bei Ubuntu Lucid</title>
		<link>http://www.matthias-lohr.net/176/fenster-buttons-bei-ubuntu-lucid</link>
		<comments>http://www.matthias-lohr.net/176/fenster-buttons-bei-ubuntu-lucid#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 08:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Lohr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lucid]]></category>
		<category><![CDATA[Metacity]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-lohr.net/?p=176</guid>
		<description><![CDATA[Was neue Ubuntu-Versionen angeht bin ich ein sehr mutiger Mensch. Daher habe ich vor wenigen Tagen mein Netbook auf die Alpha6 des neuen Ubuntu Lucid aktualisiert. Der erste Eindruck war sehr positiv, nachdem der Reboot abgeschlossen war kam aber der wohl einzige, aber sehr störende negative Aspekt zum Tragen: Das Artwork-Team hat für das neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was neue Ubuntu-Versionen angeht bin ich ein sehr mutiger Mensch. Daher habe ich vor wenigen Tagen mein Netbook auf die Alpha6 des neuen Ubuntu Lucid aktualisiert. Der erste Eindruck war sehr positiv, nachdem der Reboot abgeschlossen war kam aber der wohl einzige, aber sehr störende negative Aspekt zum Tragen: Das Artwork-Team hat für das neue Ubuntu beschlossen, die Buttons für Minimieren, Maximieren und Schließen standardmäßig auf der <strong>linken</strong> Seite der Fenster anzuzeigen. Für jemanden, der seit Beginn seiner PC-Benutzung immer schon gewohnt war, diese Buttons rechts zu finden, eine unangenehme Erfahrung. Immer wieder wandert die Maus nach oben rechts &#8211; um ins Leere zu klicken.</p>
<p>Also hab ich mich auf die Suche gemacht, wie man wohl diese Buttons wieder nach rechts verschieben kann. Den Qualvollen Weg, bis ich die Lösung hatte, will ich meinen Lesern ersparen, daher direkt die Lösung, wie es funktioniert:</p>
<p>Im Tool <em>gconf-editor</em> gibt es unter der Kategorie <em>/apps/metacity/general</em> einen Schlüssel mit dem Namen <em>button_layout</em>. Der Wert davon steht nach der Aktualisierung auf <em>maximize,minimize,close:</em>. Durch Anpassung dieses Wertes kann man die Position beeinflussen, die von mir nun benutzte Variante ist <em>:minimize,maximize,close</em>, das kann aber jeder für sich selbst entscheiden. Jedes Fenster noch einmal Anklicken, dann sollten alle diese neue Einstellung übernommen haben.</p>
<p>Siehe dazu:</p>
<ul>
<li>Entsprechende Bugmeldung bei Launchpad: <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/metacity/+bug/533566">https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/metacity/+bug/533566</a></li>
<li>Englischer Blogbeitrag mit der Lösung: <a href="http://blog.daviey.com/blogroll/anything-but-the-buttons.html">http://blog.daviey.com/blogroll/anything-but-the-buttons.html</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.matthias-lohr.net/176/fenster-buttons-bei-ubuntu-lucid/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorratsdatenspeicherung vorerst vom Tisch!</title>
		<link>http://www.matthias-lohr.net/174/vorratsdatenspeicherung-vorerst-vom-tisch</link>
		<comments>http://www.matthias-lohr.net/174/vorratsdatenspeicherung-vorerst-vom-tisch#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Lohr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-lohr.net/?p=174</guid>
		<description><![CDATA[Für viele ist heute ein Tag zum feiern, denn das umstrittene Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung wurde heute durch das Bundesverfassungsgericht als verfassungswidrig und damit ungültig erklärt: http://www.tagesschau.de/inland/bundesverfassungsgericht144.html Abzuwarten bleibt, ob ggf. eine Überarbeitung des Gesetzes nachfolgt, welche Inhalte diese Überarbeitung hat und ob man sich erneut vor dem Bundesverfassungsgericht wiedersieht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele ist heute ein Tag zum feiern, denn das umstrittene Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung wurde heute durch das Bundesverfassungsgericht als verfassungswidrig und damit ungültig erklärt:</p>
<p>http://www.tagesschau.de/inland/bundesverfassungsgericht144.html</p>
<p>Abzuwarten bleibt, ob ggf. eine Überarbeitung des Gesetzes nachfolgt, welche Inhalte diese Überarbeitung hat und ob man sich erneut vor dem Bundesverfassungsgericht wiedersieht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.matthias-lohr.net/174/vorratsdatenspeicherung-vorerst-vom-tisch/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorratsdatenspeicherung</title>
		<link>http://www.matthias-lohr.net/170/vorratsdatenspeicherung</link>
		<comments>http://www.matthias-lohr.net/170/vorratsdatenspeicherung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 22:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Lohr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-lohr.net/?p=170</guid>
		<description><![CDATA[Die Webseite der Tagesschau hat eine schöne Übersicht der Themen zur Vorratsdatenspeicherung: http://www.tagesschau.de/inland/vorratsdatenspeicherung126.html Hier direkt auch ein Artikel zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, man darf gespannt sein, was entschieden wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Webseite der Tagesschau hat eine schöne Übersicht der Themen zur Vorratsdatenspeicherung:</p>
<p><a title="Seite der Tagesschau zur Vorratsdatenspeicherung" href="http://www.tagesschau.de/inland/vorratsdatenspeicherung126.html">http://www.tagesschau.de/inland/vorratsdatenspeicherung126.html</a></p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/inland/bundesverfassungsgericht142.html">Hier</a> direkt auch ein Artikel zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, man darf gespannt sein, was entschieden wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.matthias-lohr.net/170/vorratsdatenspeicherung/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alternative DNS-Server</title>
		<link>http://www.matthias-lohr.net/165/alternative-dns-server</link>
		<comments>http://www.matthias-lohr.net/165/alternative-dns-server#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 15:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Lohr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DNS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-lohr.net/?p=165</guid>
		<description><![CDATA[Als kleine Ergänzung noch eine Liste von DNS-Servern, da Google wohl mit seinen DNS größeres vor hat&#8230; (siehe Heise/IX): Auf http://www.fixmbr.de/opendns-und-andere-freie-dns-server/ findet man eine Vielfalt von alternativen DNS-Servern und sogar Anleitungen, wie man diese konfiguriert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als kleine Ergänzung noch eine Liste von DNS-Servern, da Google wohl mit seinen DNS größeres vor hat&#8230; (<a href="http://www.heise.de/ix/meldung/Google-will-mehr-Daten-via-DNS-915851.html" target="_blank">siehe Heise/IX</a>):</p>
<p>Auf <a href="http://www.fixmbr.de/opendns-und-andere-freie-dns-server/" target="_blank">http://www.fixmbr.de/opendns-und-andere-freie-dns-server/</a> findet man eine Vielfalt von alternativen DNS-Servern und sogar Anleitungen, wie man diese konfiguriert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.matthias-lohr.net/165/alternative-dns-server/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Stoppschild der Frau Von der Leyen</title>
		<link>http://www.matthias-lohr.net/163/das-stoppschild-der-frau-von-der-leyen</link>
		<comments>http://www.matthias-lohr.net/163/das-stoppschild-der-frau-von-der-leyen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 14:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Lohr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DNS]]></category>
		<category><![CDATA[DNSSEC]]></category>
		<category><![CDATA[Stoppschild]]></category>
		<category><![CDATA[Websperren]]></category>
		<category><![CDATA[Zugangserschwernisgesetz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-lohr.net/?p=163</guid>
		<description><![CDATA[Es erstaunt mich immer wieder, mit welcher Naivität Politiker, in diesem Fall (mal wieder) die der deutschen Regierung, über internetrechtliche Belange diskutieren, ohne auch nur zu Wissen, von was man da eigentlich redet. Das Thema ist zwar nun schon etwas älter, die Diskussion aber läuft und läuft&#8230; Reden wir heute mal wieder über das beliebte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es erstaunt mich immer wieder, mit welcher Naivität Politiker, in diesem Fall (mal wieder) die der deutschen Regierung, über internetrechtliche Belange diskutieren, ohne auch nur zu Wissen, von was man da eigentlich redet. Das Thema ist zwar nun schon etwas älter, die Diskussion aber läuft und läuft&#8230; Reden wir heute mal wieder über das beliebte <a href="http://www.zugerschwg.com/2009/07/zugangserschwerungsgesetz-volltext.html" target="_blank"><em>Zugangserschwernisgesetz</em></a>. Frau Von der Leyen und die Teile der Regierung, die sie damit überzeugen konnte, möchten damit das Besuchen von &#8211; zunächst  ausschließlich &#8211; kinderpornographischen Seiten unmöglich machen. Auf den ersten Blick scheint diese Initiative recht sinnvoll, denn wenn die Nachfrage fehlt, stirbt der Markt für solche Inhalte (um es mal sehr trocken auszudrücken). Eine Kleinigkeit hat Frau Von der Leyen dennoch vergessen: Die Inhalte sind noch da, und im Internet sind &#8211; man höre und staune &#8211; auch Fachleute unterwegs. Fachleute, die wissen, wie man solche Sperren, wie sie von der Regierung beschlossen wurden, innerhalb von Sekunden unwirksam machen kann.</p>
<p>Beleuchten wir kurz die Funktionsweise dieser Sperre: Bei jedem Zugriff auf eine Internetseite schickt der Browser zunächst einen DNS-Request an den im PC eingestellten DNS-Server, meist den des Providers (z. B. Telekom). Dieser Server prüft nun, ob der zu dem angeforderten Namen (z. B. matthias-lohr.net) auch eine IP kennt. Wenn ja, liefert er diese zurück, wenn nein fragt er den nächst &#8220;höheren&#8221; Server (bei einer .de-Domain die Nameserver der DENIC) &#8220;wer kennt denn die IP zu dieser Domain?&#8221;. Dieses Fragespielchen geht solange, bis der erste angefragte DNS-Server die Antwort kennt, diese speichert (falls noch mehr Anfragen zu dieser Domain kommen) und das Ergebnis an den Kunden zurückliefert. Die Telekom und alle anderen Internetzugangsprovider werden im Rahmen der Internet-Sperren dazu verpflichtet, bestimmte Domains, die im Zusammenhang mit Kinderpornographie bekannt geworden sind, immer auf eine feste IP umzuleiten, die nicht mehr dem Original-Ziel entspricht. Auf dem damit angefragten Server hat Frau Von der Leyen ein Stoppschild mit Apellen an die Menschlichkeit hinterlassen, welches sich der Internetbenutzer nun ansehen darf.</p>
<p>Wie schon oft und reichlich diskutiert, kann der Benutzer aber in seinem Betriebssystem selbst wählen, welche DNS-Server er benutzt. Beispielsweise kann man, statt die IP der heimischen FritzBox, einfach die DNS-Server von Google eintragen (8.8.4.4, 8.8.8.8). Schon ist man nicht mehr auf DNS-Server, die der deutschen Gerichtsbarkeit unterliegen, angewiesen, und merkt von den Websperren nichts.</p>
<p>Nun ist aber DNS dafür bekannt, dass es relativ leicht zu beeinflussen und die Daten darin zu fälschen sind (<a href="http://www.heise.de/security/meldung/Massives-DNS-Sicherheitsproblem-gefaehrdet-das-Internet-184975.html">siehe Heise-Meldung</a>). Um DNS ein klein wenig sicherer zu machen, wurde das DNSSEC-Protokoll entwickelt, welches es ermöglichst, gefälschte DNS-Antworten zu erkennen und ggf. auf andere Server auszuweichen, von denen man eine korrekte Antwort erhalten hat. Zur Zeit beraten die Betreiber der <a href="http://www.heise.de/security/meldung/Erster-Rootserver-liefert-ab-1-Dezember-DNSSEC-signierte-Zone-814252.html" target="_blank">root-Zone</a>, sowie auch die <a href="http://www.heise.de/security/meldung/DeNIC-laesst-Validierung-der-signierten-de-Zone-testen-899892.html" target="_blank">DENIC</a>, wie der Betrieb mit DNSSEC aussehen kann und stellen entsprechende Testszenarien zusammen.</p>
<p>Der interessante Punkt ist nun folgender: Die Eingriffe der Provider in das DNS-System sehen für jeden Rechner, der DNSSEC versteht und überprüft, nun wie Fälschungen aus. Ein gut konfigurierter Rechner meldet also seinem Benutzer, dass jemand versucht, offensichtlich falsche Daten zuzustellen bzw. ignoriert der Rechner diese sogar und fragt direkt andere Nameserver. Der Effekt dabei ist, dass die IP mit dem schönen Stoppschild nie zum Kunden kommt, sie ist ja eine Fälschung. Also wird auch niemand das Stoppschild sehen, sondern nach ein wenig Arbeit (nämlich der Konfiguration anderer Nameserver) die Original-Inhalte.</p>
<p><em>(Für diejenigen, die wissen, wie DNSSEC funktioniert)</em> Natürlich ist es möglich, in der einer gesperrten Domain übergeordneten Zone einen eigenen DS-Schlüssel hinterlegen zu lassen, mit dem sich die Echtheit der gefälschten Daten beweisen lassen würde (welch ein Satz&#8230;), allerdings untersteht nur ungefähr eine TLD der deutschen Regierung, weswegen diese Lösung ausschließlich für die de-Zone anwendbar wäre. Eine weitere Alternative wäre die komplette Filterung des innerdeutschen Datenverkehrs, um die Nutzung von nicht erlaubten DNS-Servern aufzuspüren. Allerdings wandere ich vorher nach China aus!</p>
<p>Nach soviel destruktiver Kritik noch ein wenig Konstruktives: Mir ist kein Staat bekannt, der Kinderpornographie befürwortet. Daher sollte es in einer internationalen Initiative doch eigentlich möglich sein, ein Informations-Netzwerk aufzubauen, in dem Regierungen sich untereinander informieren, wenn Sie in einem nicht unter ihrer Kontrolle stehenden Internet-Bereich einen Server aufgespürt haben, der kinderpornographische oder sonstige verwerfliche Inhalte enthält. Damit wäre dann auch die Löschung &#8211; die meines Erachtens ohnehin vorgenommen werden sollte, allerdings nicht ohne Anordnung eines Richters &#8211; von Seiten möglich und die Welt ein klein wenig schöner&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.matthias-lohr.net/163/das-stoppschild-der-frau-von-der-leyen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vertrauenswürdige SSL-Zertifikate unter Linux</title>
		<link>http://www.matthias-lohr.net/150/vertrauenswurdige-ssl-zertifikate-unter-linux</link>
		<comments>http://www.matthias-lohr.net/150/vertrauenswurdige-ssl-zertifikate-unter-linux#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 16:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Lohr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Howtos]]></category>
		<category><![CDATA[CAcert]]></category>
		<category><![CDATA[SSL]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-lohr.net/?p=150</guid>
		<description><![CDATA[Unter Linux gibt es verschiedenste Wege, SSL-Zertifikate zu verwalten und diesen das Vertrauen auszusprechen. Auf welche Quellen sich eine Anwendung beruft ist meist nur sehr schwer herauszufinden. Daher stelle ich hier mal ein paar Möglichkeiten vor, wie man Zertifikaten (wie z. B. der der Zertifizierungsstelle CACert) das Vertrauen aussprechen kann. Zuersteinmal sollte man sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Linux gibt es verschiedenste Wege, SSL-Zertifikate zu verwalten und diesen das Vertrauen auszusprechen. Auf welche Quellen sich eine Anwendung beruft ist meist nur sehr schwer herauszufinden. Daher stelle ich hier mal ein paar Möglichkeiten vor, wie man Zertifikaten (wie z. B. der der Zertifizierungsstelle <a href="http://www.cacert.org/" target="_blank">CACert</a>) das Vertrauen aussprechen kann.</p>
<p>Zuersteinmal sollte man sich die Zertifikate der jeweiligen Zertifizierungsstelle im pem-Format herunterladen. Diese Dateien kann man nun (als root) im Verzeichnis /etc/ssl/certs ablegen, dabei sollte man einen aussagekräftigen Namen verwenden, damit man diese Dateien, falls nötig, wiederfindet. Damit nun das Zertifikat auch von Programmen gefunden werden kann, ist es nötig, einen speziellen Symlink auf die Zertifikats-Datei anzulegen. Dazu benötigt man zuerst den Hash-Code des Zertifikats. Diesen bekommt man z. B. mit folgendem Befehl:</p>
<blockquote><p>mlohr@home:/etc/ssl/certs$ openssl x509 -in CACert_root.pem -noout -hash<br />
5ed36f9</p></blockquote>
<p>Die Zeichenkette <em>5ed36f9 </em>ist der gesuchte Hash. Für den Namen des Symlinks hängt man noch <em>.0</em> (Punkt Null) hintendran:</p>
<blockquote><p>mlohr@home:/etc/ssl/certs$ sudo ln -s CACert_root.pem 5ed36f9.0</p></blockquote>
<p>Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich. Da man nicht immer root ist um solche Vorhaben durchzuführen gibt es von gnupg auch eine Variante, Zertifikaten zu vertrauen (inwiefern dieser und der eben beschriebene Mechanismus zusammen arbeiten weiß ich nicht, da muss ich mich wohl nochmal schlaulesen): In seinem Home-Verzeichnis einfach die Datei <em>~/.gnupg/trustlist.txt</em> erstellen und in diese Datei die Hashes der zu vertrauenden Zertifikate eintragen. Als Beispiel hier meine Datei mit den Hashes der beiden CACert-Zertifikate:</p>
<blockquote><p>mlohr@home:~/.gnupg$ cat trustlist.txt<br />
135CEC36F49CB8E93B1AB270CD80884676CE8F33<br />
DB4C4269073FE9C2A37D890A5C1B18C4184E2A2D</p></blockquote>
<p>Ich hoffe, das hilft erstmal weiter. Wenn jemand Wissenswertes zu den Themen weiß, kann er mir das gerne mitteilen, dann erweitere ich diesen Artikel &#8211; oder eben als Kommentar gerade hinterlegen. Gleiches gilt natürlich auch bei groben Fehlern etc.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.matthias-lohr.net/150/vertrauenswurdige-ssl-zertifikate-unter-linux/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frohe Weihnachten!</title>
		<link>http://www.matthias-lohr.net/147/frohe-weihnachten</link>
		<comments>http://www.matthias-lohr.net/147/frohe-weihnachten#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 23:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Lohr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.matthias-lohr.net/?p=147</guid>
		<description><![CDATA[Ich wünsche allen frohe Weihnachten, besinnliche Festtage und für demnächst auch einen guten Rutsch! Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit, die Ihr meinem Blog widmet und freue mich auf ein wiederlesen im neuen Jahr! Viele Grüße Matthias Lohr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünsche allen frohe Weihnachten, besinnliche Festtage und für demnächst auch einen guten Rutsch!</p>
<p>Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit, die Ihr meinem Blog widmet und freue mich auf ein wiederlesen im neuen Jahr!</p>
<p>Viele Grüße<br />
Matthias Lohr</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.matthias-lohr.net/147/frohe-weihnachten/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
