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	<title>Matthias Lohr&#039;s technical stuff &#187; Just4Fun</title>
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		<title>Torrents selbst erstellen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 11:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Lohr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Just4Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Bittorrent]]></category>
		<category><![CDATA[Downloads]]></category>
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		<category><![CDATA[Torrent]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder gibt es Situationen, in denen man (vllt. weniger Privatpersonen als Firmen/Organisationen) Anderen größere Datenmengen zum Download anbieten will. Da bei zum Beispiel einem CD-Image und lediglich 100 Downloads schon 70GB Traffic anfallen (was bei einem (niedrigen) Traffic-Preis von 0,10€/GB schon 7€ kostet), sucht man manchmal Möglichkeiten, den Traffic zu vermindern bzw. auf alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder gibt es Situationen, in denen man (vllt. weniger Privatpersonen als Firmen/Organisationen) Anderen größere Datenmengen zum Download anbieten will. Da bei zum Beispiel einem CD-Image und lediglich 100 Downloads schon 70GB Traffic anfallen (was bei einem (niedrigen) Traffic-Preis von 0,10€/GB schon 7€ kostet), sucht man manchmal Möglichkeiten, den Traffic zu vermindern bzw. auf alle Benutzer zu verteilen. Genau für diesen Fall wurde die (sehr in Verruf geratene) Technik des Torrents erfunden.</p>
<p>Um ein wenig mit den Vorurteilen aufzuräumen: Bittorrent an sich bezeichnet eine Technik, mit der beliebige Dateien in Netzwerken verteilt werden können. Dabei wird zwischen Seedern und Leechern unterschieden. Seeder haben die Datei komplett und bieten Sie zum Download an, Leecher haben nur einen Teil (oder garnichts) von der gewünschten Datei. Über einen Tracker wird koordiniert, wer &#8220;hat&#8221; und wer &#8220;will&#8221;. Dabei werden zwischen allen Beteiligten die Inhalte ausgetauscht, d. h. dass jeder, der einen bestimmten Teil dieser Datei hat, diesen an andere Weitersenden kann. So kann jeder, der die Datei runterlädt, die bereits heruntergeladenen Teile an Interessenten verteilen, die einen dieser Teile noch nicht hat. Dadurch teilt sich die Last eines Downloads auf alle Seeder auf (so zumindest die Theorie, in der Praxis werden natürlich schnelle Seeder bevorzugt und auch nicht unendlich viele derer angesprochen).</p>
<p>Eines der großen Vorteile gegenüber Torrents:</p>
<blockquote><p>Aber das ist doch illegal!</p></blockquote>
<p>Falsch. Torrent bezeichnet wie gesagt lediglich eine Technik. Allerdings kann jede Technik (wie auch die Post, E-Mails, &#8220;normale&#8221; Downloads) missbraucht werden, z. B. um damit illegale Inhalte zu vertreiben. Dafür kann aber die Technik &#8220;Torrent&#8221; nichts. Schließlich kann man auch ein Nudelholz missbrauchen, um jemanden zu erschlagen &#8211; aber wer hat schon Vorurteile gegen Nudelhölzer?</p>
<p>Ein anderes bekanntes Vorurteil:</p>
<blockquote><p>Torrent verursacht viel mehr Traffic als normales Downloaden.</p></blockquote>
<p>Wo? Auf Serverseite reduziert es den Traffic, wie eben beschrieben. Da aber jeder Interessent (der zum Beispiel durch eine DSL-Leitung mit dem Internet verbunden ist) mit zunehmender Vollständigkeit selbst zum Anbieter der Datei wird, erhöht sich natürlich der Traffic, den er auf seiner Internet-Leitung verursacht. Das sehen aber die Anbieter nicht gerne, daher werden Torrents manchmal sogar gesperrt. Im Endeffekt ist die Summe des Traffics, wenn man den von allen Uploads und Downloads zusammenaddiert, bei gleicher Downloadanzahl mit beiden Techniken gleich. Schließlich musste die Datei ja x mal übertragen werden. Der Traffic verteilt sich lediglich auf alle Interessenten anstatt sich am Server zu konzentriern. Allerdings gibt es einen deutlichen Vorteil: Der Server kann, z. B. durch Beschränkung der Bandbreite, zum Flaschenhals werden, wenn sich 1000 Interessenten gleichzeitig die Datei herunterladen wollen. Bei Nutzung der Torrent-Technik verteilt sich sich wie gesagt der Traffic, daher kann unter Umständen die Downloadgeschwindigkeit über Torrent wesentlich höher sein als die über direkten Download via HTTP/FTP. Dieser Vorteil wird aber durch die ständige vergrößerung von Redundanz (Mirrors, Clouds) immer verkleinert.</p>
<p>Nachdem nun feststeht, dass Torrent nichts &#8220;böses&#8221; ist, kann man mal ins Auge fassen, wie diese alternative Verteilungstechnik funktioniert: Wenn man eine Datei verteilen will, benötigt man einen sog. Tracker und eine zu der Datei gehörende Torrent-Datei. Ein Tracker ist eine Koordinierungsstelle, dieser weiß, dass die Datei existiert und welche Benutzer jeweils als Seeder und Leecher gerade aktiv sind. In der Torrent-Datei werden neben anderen Informationen z. B. Hashes gespeichert, um die Integrität der Datei nach erfolgtem Download sicherzustellen. Bei den meisten Linux-Distributionen gibt es ein Paket mit dem Namen <em>bittorrent</em>, welches ein paar nützliche Programme im Umgang mit Torrents bereitstellt. Zum Erstellen eines Torrent-Files gibt es das Programm <em>btmakemetafile</em>, welches als Argumente die als Torrent bereitzustellende Datei annimmt und den Tracker, über den dieser Torrent-Download koordiniert werden soll. Wenn wir z. B. eine Datei mit unserer eigenen Linux-Distribution bereitstellen wollen, sähe das ganze für ein Iso-Image mit dem Namen <em>linux.iso</em> folgendermaßen aus:</p>
<blockquote><p>btmakemetafile linux.iso http://tracker.url/announce</p></blockquote>
<p>Dabei muss &#8220;http://tracker.url/announce&#8221; durch die Announce-URL eines vorhandenen Trackers ersetzt werden (eine Liste von Trackern befindet sich <a href="http://www.torrentking.org/?order=clogin&amp;cat=General">hier</a>). Die Datei wird dann kurz gescannt um die Hashes zu bilden, danach liegen <em>linux.iso</em> und <em>linux.iso.torrent</em> als Dateien im Verzeichnis. Diese Torrent-Datei muss nun an die Interessenten verteilt werden, die diese in einem Bittorrent-Client öffnen, ebenso der Bereitsteller. Der Torrent-Client merkt, dass die angefordertete Datei bereits vorhanden sind und meldet dem Tracker so die Bereitschaft zum Seeden. Nun können alle anderen, die dieses Torrent abonniert haben, anfangen herunterzuladen.</p>
<p>Natürlich ist es verboten, illegale Inhalte anzubieten (sowohl als Torrent, als auch als HTTP-Download, ebenso alle anderen Möglichkeiten der Verteilung). Da sich aber nicht jeder an Verbote hält, kann es vorkommen, dass ein Tracker auch mal illegale Inhalte koordiniert und damit die Verteilung unterstützt. Da bei großen Trackern pro Tag mehrere 10.000 neue Torrents hinzukommen, ist es praktisch unmöglich, diese alle auf Legalität zu überprüfen. Jeder große Tracker-Betreiber bietet einen Kontakt an, bei dem illegale Inhalte gemeldet werden können. Sollten Sie auf solche Inhalte stoßen, können Sie darüber den Betreiber des Trackers kontaktieren, der gerne das Torrent aus dem Angebot entfernt, da es auch seinem Ansehen schadet. Generell aber alle Tracker-Betreiber in die Verantwortung zu nehmen halte ich für unangemessen und sehe es als blindwütige, propagandistische Aktion an, die Unwissenheit und Unkenntnis demonstriert.</p>
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		<title>Huawei-UMTS-Sticks mit OpenWRT</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 07:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Lohr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howtos]]></category>
		<category><![CDATA[Just4Fun]]></category>
		<category><![CDATA[E-Plus]]></category>
		<category><![CDATA[GPRS]]></category>
		<category><![CDATA[Huawei]]></category>
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		<category><![CDATA[UMTS]]></category>
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		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>

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		<description><![CDATA[Wegen der zunehmenden Verbreitung mobiler Datendienste bzw. (möglich waren sie ja schon immer) der gesteigerten Erschwinglichkeit durch fallende Preise und bezahlbarer Flatrate-Angebote habe ich mich ein wenig mit den Möglichkeiten dieser Art des Internet-Zugangs auseinandergesetzt. Mein Ziel war es, zu klären, inwieweit UMTS (bzw. GPRS) als Ersatz für einen Kabel-DSL-Anschluss dienen kann. Da der normale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen der zunehmenden Verbreitung mobiler Datendienste bzw. (möglich waren sie ja schon immer) der gesteigerten Erschwinglichkeit durch fallende Preise und bezahlbarer Flatrate-Angebote habe ich mich ein wenig mit den Möglichkeiten dieser Art des Internet-Zugangs auseinandergesetzt. Mein Ziel war es, zu klären, inwieweit UMTS (bzw. GPRS) als Ersatz für einen Kabel-DSL-Anschluss dienen kann.</p>
<p>Da der normale Heimanwender zu Hause mit WLAN arbeitet, wollte ich also eine Lösung erstellen, bei der über WLAN eine Mobile Datenverbindung wie GPRS oder UMTS gemeinsam durch mehrere Clients genutzt werden kann. Da die meisten dafür benutzbaren UMTS/GPRS-Empfänger als USB-Variante zu bekommen sind (die anderen wenigen sind wohl PC Cards) musste ein Router mit USB-Anschluss her, glücklicherweise lag noch ein Asus WL500g Premium bei mir herum. Eine bekannte, anpassbare Firmware zum selbstbauen oder selbstherunterladen ist <a title="OpenWRT - Open Source Linux" href="http://www.openwrt.org/">OpenWRT</a>, also suchte ich nach Möglichkeiten, einen solchen USB-Datenstick mit OpenWRT auf diesem WL500g ans Laufen zu bekommen. Als Stick hatte ich den K3520 von Vodafone zur Verfügung, der nichts anderes als ein schön verpackter Huawei E620 ist (soweit ich informiert bin).</p>
<p>Eine sehr schöne Anleitung, die (fast) problemlos funktionierte findet man unter <a href="http://josefsson.org/openwrt/dongle.html">http://josefsson.org/openwrt/dongle.html</a>. Die Nutzung von anderen Huawei UMTS/GPRS-Modems stellt kein Problem dar, man muss lediglich die jeweils passende USB-ProductID herausfinden (z. B. über ein normales Linux, den Stick dort einstecken und <em>lsusb</em> ausführen). Fast jedes im Handel erhältliche und von den großen Mobilfunk-Anbietern wie o2, T-Mobile, E-Plus und Vodafone subventioniertes Gerät ist eine umbenannte und anders verpackte Huawei-Karte.</p>
<p>Das einzige Problem wird durch diesen komischen Dual-Mode der USB-Geräte verursacht: Die Huawei-Sticks melden sich (je nach Lust und Laune?) entweder als Massenspeicher oder als USB-Modem an. In den OpenWRT-Quellen gibt es ein kleines Tool, welches dem Gerät mitteilen kann, dass der Modem-Modus gewählt werden soll &#8211; allerdings hardcoded auf die Produkt-ID 0&#215;1001, welche (so glaube ich) für das E220 zutrifft, aber nicht für das E620 (0&#215;1003). Interessanterweise steht der Code für die Parameter-Nutzung bereits da, ist aber auskommentiert&#8230;</p>
<p>Um dieses Manko zu beseitigen, habe ich mir das Paket selbst noch einmal erstellt, diesmal mit der Unterstützung für Parameter. Wer möchte, kann sich das Paket herunterladen, per SCP oder wget auf seinen Router kopiern und mit <em>opkg install</em> das Paket installieren (bitte vorher das alte Paket deinstallieren). Hier noch einmal die Befehle für das Entfernen des alten Pakets (wenn es denn installiert ist), der Installation des neuen Pakets und ein Beispiel zur Nutzung des Programms im Überblick:</p>
<blockquote><p>opkg remove huaweiaktbbo # Altes Paket entfernen<br />
wget http://blog.ml.vg/wp-content/uploads/2009/06/huaweiaktbbo_1_mipsel.ipk # gepatchtes Paket herunterladen<br />
opkg install huaweiaktbbo_1_mipsel.ipk # Neues Paket installieren<br />
huaweiAktBbo 0x12d1 0&#215;1001 # Benutzung des Programm, ProductID bitte anpassen</p></blockquote>
<p>Nach diesen Handgriffen war es kein Problem mehr, anhand der oben verlinkten Anleitung ins Internet zu kommen. Selbst mit GPRS ist die Geschwindigkeit zum Surfen noch akzeptabel, schnell ist jedoch was anderes. UMTS konnte ich (mangels Netz) noch nicht testen, wird aber demnächst erfolgen. Latenzen habe ich zwischen 1000 und 2500ms gemessen, Bandbreite hat sich zwischen 20 und 35 KB/s bewegt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> In ländlichen Gebieten oder für chronische Chatter ist diese Lösung ganz praktikabel, da der Datendurchsatz höher ist als zuerst erwartet, aber lange nicht so berauschend wie bei &#8220;echtem&#8221; DSL. Zum Chatten, Bloggen und weiterem Surfen durchs Web ist diese Lösung akzeptabel, die meisten Seiten sind nach 5 Sekunden sichtbar. Wer die Möglichkeit eines Kabel-DSL-Anschlusses hat, sollte diesen aber auf jeden Fall bevorzugen. Größere Downloads erfordern viel Geduld, außerdem sollte man Vorsichtig sein, da viele Anbieter den Traffic auf 5GB begrenzen (trotz der Benennung &#8220;Flatrate&#8221;). Wer darüber z. B. per SSH Server administrieren will, steht wegen der sehr hohen Latenzzeiten auf verlorenem Posten. Der Multi-User-Betrieb funktioniert auch problemlos, bei gleichzeitigen Datenübertragungen dauert es halt etwas länger. Bitte beachten: Die Anbieter unterscheiden tariflich zwischen Single- und Multiuser-Tarifen. Das ist zwar nicht leicht festzustellen, ob ein oder mehrere Geräte über die gleiche Verbindung online gehen, aber es geht. Inwiefern das von Provider-Seite eingesetzt wird weiß ich nicht.</p>
<p>Ein Erfahrungsbericht zu UMTS folgt, sobald ich in den Genuss dieser Technik gekommen bin.</p>
<p><a href="http://blog.ml.vg/wp-content/uploads/2009/06/huaweiaktbbo_1_mipsel.ipk">Hier</a> noch der Link zum Download des gepatchten huaweiAktBbo-Pakets.</p>
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		<title>SMS-Gateway die zweite</title>
		<link>http://www.matthias-lohr.net/38/sms-gateway-die-zweite</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 12:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Lohr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Just4Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Gateway]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia 5210]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach ein wenig Arbeit und Testerei hab ich mit meinem alten Nokia 5210 ebenfalls ein SMS-Gateway zusammenbauen können. Dafür braucht man lediglich ein Nokia 5210 Datenkabel,welches es günstig bei Amazon o. ä. gibt. Außerdem muss man die Config von gnokii ein wenig anpassen: [global] port = /dev/ttyUSB0 model = 6110 connection = serial Welchen Wert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach ein wenig Arbeit und Testerei hab ich mit meinem alten Nokia 5210 ebenfalls ein SMS-Gateway zusammenbauen können. Dafür braucht man lediglich ein <a href="http://www.amazon.de/gp/offer-listing/B0007VLJRA?ie=UTF8&amp;tag=mlohr-21&amp;linkCode=am2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0007VLJRA">Nokia 5210 Datenkabel</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=mlohr-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0007VLJRA" border="0" alt="" width="1" height="1" />,welches es günstig bei Amazon o. ä. gibt. Außerdem muss man die Config von gnokii ein wenig anpassen:</p>
<blockquote><p>[global]<br />
port = /dev/ttyUSB0<br />
model = 6110<br />
connection = serial</p></blockquote>
<p>Welchen Wert man bei &#8216;model&#8217; angeben muss, kann man auf <a href="http://wiki.gnokii.org/index.php/Config">dieser</a> Seite nachsehen. Viel Erfolg bei eigenen Konstruktionen!</p>
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		<title>Turing-Maschine aus Lego</title>
		<link>http://www.matthias-lohr.net/35/turing-maschine-aus-lego</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 12:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Lohr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Just4Fun]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist kaum zu glauben, auf welche Ideen die Menschen doch kommen, so wie Alan Turing, als er seinerzeit das Modell der Turing-Maschine definierte und damit eine wesentliche Kenngröße zur Berechenbarkeit in der Informatik geschaffen hat. Sucht man bei Ebay nach einem solchen Gerät, wird man feststellen, dass selbst dort diese doch so elementare Maschine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kaum zu glauben, auf welche Ideen die Menschen doch kommen, so wie Alan Turing, als er seinerzeit das Modell der Turing-Maschine definierte und damit eine wesentliche Kenngröße zur Berechenbarkeit in der Informatik geschaffen hat. Sucht man bei Ebay nach einem solchen Gerät, wird man feststellen, dass selbst dort diese doch so elementare Maschine einfach nicht zu bekommen ist&#8230;<br />
Allerdings&#8230; hier schon: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=cYw2ewoO6c4">http://www.youtube.com/watch?v=cYw2ewoO6c4</a></p>
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